Zeit um einmal „Danke“ zu sagen

Guten Morgen Leute!
Heute ist er nun da, der 31. Dezember. Diesen letzten Tag im Jahr möchte ich zum Anlass nehmen, einmal DANKE zu sagen. 🙂 Danke an euch, dass ihr euch für meinen Blog interessiert und die Aufrufe in so einer kurzen Zeit von 6 Tagen, so in die Höhe geschossen sind! Ihr seid ganz toll und ich hoffe, dass ihr auch im nächsten Jahr meine 
Beiträge hier verfolgt! ❤

Danke aber auch meiner Familie, meinen Freunden, Verwandten und Bekannten, die mich auch in diesem Jahr wieder tatkräftig in allen Lebenslagen unterstützt haben und die teilweise sehr verrückte Anna einfach so genommen haben, wie sie eben ist. 😉

Ein ganz besonderer Dank gilt hierbei meiner engsten Vertrauten und gleichzeitig besten Freundin, die zu jeder Zeit für mich da war. Egal, ob ich glücklich war und wir zusammen gelacht haben oder, ob ich einfach mal eine Schulter zum Anlehnen brauchte. Ohne Dich hätte ich so manches in diesem Jahr ganz sicher nicht geschafft! 🙂 Ich bin froh, dass ich Dich habe! ❤

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr! 🙂

Eure dankbare Anna 😉

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„Willkommen bei McDonalds!“

Guten Morgen meine lieben Freunde!

Wie ich euch gestern schon versprochen habe, könnt ihr euch nun hier das Video von meinem letzten Abstecher zu McDonalds ansehen! 😀 Ich finde es mächtig geil, dass ich endlich jemanden gefunden habe, der den Spaß mitgemacht hat. 🙂 An dieser Stelle auch nochmal ein riesiges DANKESCHÖN an meinen Schwager. 🙂

Ich hoffe, ihr habt genauso viel Spaß beim Anschauen wie ich beim Drehen dieses Videos! 😀

Fettige Grüße Anna 🙂

„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“

Hallöchen Leute! 🙂

Rollstuhl und fliegen… Für viele Menschen unvorstellbar. Noch unvorstellbarer wird es allerdings, wenn ein minderjähriges Kind, das im Rollstuhl sitzt, alleine ins Ausland fliegen möchte. So ging es auch vielen Verwandten und Bekannten von mir. Aber davon hab ich mich nicht aufhalten lassen… 🙂 ALIM3795

Ich habe eine Schwester in Ungarn, die ich logischerweise aufgrund der Entfernung nicht oft sehen kann… Als ich in der 5. Klasse war, wollte ich es unbedingt wagen. Schon oft hatten mir meine Mitschüler von aufregenden Flugreisen erzählt. Ich allerdings war bis jetzt lediglich nur mal mit meiner Familie an der Ostsee gewesen, aber geflogen bin ich noch nie. Jetzt gab es jedoch kein Halten mehr. Ich wollte unbedingt zu meiner Schwester fliegen. Und nicht nur das: Ich wollte auch einfach mal alleine Urlaub machen. Raus aus der Käseglocke und ein eigenes Abenteuer erleben. 🙂 Und das war eigentlich einfacher, als ich es mir vorgestellt hatte. 🙂 Meine Eltern sprachen mit meiner großen Schwester alles Notwendige ab. Dann begann jedoch der schwierigere organisatorische Teil meiner Reise: Die Suche nach einer geeigneten Fluggesellschaft. Denn nicht alle wollten ein behindertes Kind im Rollstuhl mitnehmen, das Hilfe beim Ein- und Aussteigen braucht. Außerdem musste es ein Flug sein, bei dem ich nicht noch umsteigen musste, sondern nonstop von Berlin nach Budapest fliegen konnte. Nach längerer Suche hattten wir dann aber doch ein Flugunternehmen gefunden, mit dem ich problemlos fliegen konnte.

Am 26. Juni 2010 ging es dann endlich los! Nachts um halb 3 starteten wir in Richtung Berlin. Dort angekommen ging es erstmal zum check-in und von dort aus direkt in den Transitraum, wo mich einige Minuten später das Team vom „Rollmops“ abholte und ins Flugzeug begleitete. In Budapest angekommen holte mich auch dort das Team des „Airport Medical Service“ aus dem Flugzeug und brachte mich zu meiner Schwester, die an der Ankunft schon auf mich wartete.

Alles verlief reibungslos und auch auf dem Rückflug gab es keine Probleme. 🙂

Wenn ich meine Sommerferien nicht gerade zwischen Desinfektionsmittel und Verbänden im Krankenhaus verbringe, fliege ich seitdem jeden Sommer nach Ungarn zu meiner Schwester. Es ist jedes Jahr aufs Neue wunderschön und ich hoffe, dass ich in 2 Jahren wieder zu ihr fliegen kann. ❤ 🙂

Eingesetzt und wieder entfernt

Guten Morgen ihr Lieben!
Am Samstag hatte ich euch ja schon von meinem ganz besonderen Erlebnis in diesem Jahr erzählt. Aber selbstverständlich habe ich noch ganz viele andere tolle oder auch weniger tolle Dinge erlebt. Heute möchte ich euch von einem Ereignis berichten, das ich gar nicht so eindeutig als gut oder nicht gut benennen kann…
Meine OP an der Hüfte im Juli diesen Jahres. Ich wurde letztes Jahr schon einmal an der Hüfte operiert, wobei mir der Oberschenkelknochen durchtrennt und der rechte Fuß nach außen gedreht wurde. Der Oberschenkelknochen wurde abschließend mit einer Metallplatte stabilisiert, damit er in Ruhe wieder zusammenwachsen, ich das Bein nach ein paar Tagen Schonung, aber trotzdem wieder uneingeschränkt benutzen kann. Soviel dazu. 🙂
Nach einem Jahr sollte die Platte jedoch wieder entfernt werden.
Also bekam ich bei der Nachkontrolle einen Termin für die sogenannte Materialentfernung: der 15. Juli. 🙂 Einen Tag vor der geplanten OP wurde ich im Krankenhaus aufgenommen. Hier lag ich nun zum 6. Mal innerhalb von 6 Jahren. Dadurch, dass dieses Krankenhaus durch die häufigen Aufenthalte und oft auch sehr langen Liegezeiten schon zu meinem 2. Zuhause geworden war und ich alle Mitarbeiter auf der Kinderstation kannte, freute ich mich sogar auf den Aufenthalt hier. Am nächsten Morgen wurde mir die Platte schließlich entfernt und 10 Tage später konnte ich das Krankenhaus wieder verlassen. 🙂 Meine entfernte Metallplatte habe ich von meiner Ärztin als kleines „Souvenir“ geschenkt bekommen. 🙂

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Der Tag danach :-)

Guten Morgen meine Freunde,
hach ja Weihnachten ist nun vorbei. Vorbei sind die Tage, an denen man sich den Bauch fast ununterbrochen vollgeschlagen hat. Jetzt muss ich den ganzen Speck erstmal wieder loswerden, den ich mir in den letzten Tagen angefuttert habe! 🙂 Dann bekomme ich mein Korsett hoffentlich auch wieder besser zu! 😀
Nach dem ganzen Weihnachtsstress werde ich mich heute ein bisschen entspannen und einfach mal die Seele baumeln lassen. Ich hoffe, eure Feiertage waren nicht zu anstrengend! 🙂 Wir lesen uns später sicherlich nochmal! 😉

Liebe Grüße Anna

Ein kleiner Jahresrückblick

Hey Leute!
Heute ist zwar erst der 26. Dezember, trotzdem habe ich mal darüber nachgedacht, welches Ereignis 2015 für mich zu einem ganz besonderen Jahr gemacht hat. Abgesehen natürlich von meinem Wechsel aufs Gymnasium, habe ich in diesem Jahr noch etwas Unvergessliches erlebt. Und das ist auch noch gar nicht so lange her… Vor zwei Wochen, als ich mit meiner Klasse eine Exkursion nach Leipzig unternommen habe, habe ich den Radiosender „ENERGY SACHSEN“ besuchen dürfen. Dabei habe ich fast alle Moderatoren und noch ganz viele andere tolle Menschen kennengelernt, ein paar Autogramme abgestaubt, ins Studio reingeschaut, ein Foto mit einem Moderator machen dürfen und, jetzt kommt’s: Beim Verlassen des Senders den Alarm ausgelöst!!! 😀 😀 😀 Das war echt ein wundervoller Tag und mein ultimatives Erlebnis im Jahr 2015! 🙂
Ich hoffe, ihr hattet auch mindestens ein unvergessliches Erlebnis in diesem Jahr und natürlich noch einen erholsamen 2. Weihnachtsfeiertag. Ich werde jetzt ins Bett gehen. Es war ein langer, anstrengender Tag heute… Gute Nacht und bis morgen! ❤

Eure Anna :-*

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