Überraschung!

Hey Leute!

Morgen wartet eine ganz besondere Überraschung auf euch! Um was genau es sich dabei handelt kann und werde ich euch jetzt natürlich noch nicht verraten aber soviel sei gesagt: So habt ihr mich bis jetzt noch nie gesehen! 🙂

 

Seid gespannt! Morgen um 6 Uhr erfahrt ihr mehr! 🙂

 

Bis dann!

aufgeregte Grüße Anna

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HATSCHIIII!!!!!

Guten Morgen Leute! 🙂

Die Ferien haben noch nicht mal richtig angefangen und schon ist es passiert: Ich habe mir eine fette Erkältung eingefangen. 😦 Und das, wo ich nächste Woche sooo viel vorhabe. 😦 

Aber naja, ein vorbildlicher Schüler wird eben in den Ferien krank. Bleibt nur zu hoffen, dass es mir bis morgen wieder besser geht.

Dann kann ich euch auch die Überraschung bereiten, die ich für morgen hier im Blog geplant hatte.

„Am Steuer ist Alkohol verboten!“

Guten Morgen meine Lieben!

Die Idioten kommen! 🙂 So ist es bei uns am 5. Juni letzten Jahres. Der Idiotentag stand vor der Tür. 🙂 Der letzte Schultag vor den schriftlichen Realschulabschlussprüfungen. In den Tagen davor kamen wir im Pyjama zur Schule und tauschten die Geschlechter. 🙂

Heute aber war das Finale gekommen. In den verrücktesten Verkleidungen mischten wir erst die Schule auf.  Anschließend zogen wir mit einem Bollerwagen voller alkoholischer Getränke hinter uns, pfeifend durch die Stadt.
Und plötzlich passierte es: Kurz nachdem wir unseren Bollerwagen mit Bier, Sekt und co. beladen hatten, fuhr das Ordnungsamt an uns vorbei. Kaum hatte der Beamte unseren Bollerwagen entdeckt, hielt er auch schon an und stieg aus.

Uns allen rutschte ganz kurz das Herz in die Hose. 16 jährige Teenager durften ja eigentlich nur Bier trinken. Wir aber hatten natürlich noch ganz andere, härtere Sachen geladen.

Wir freundeten uns also schonmal mit dem Gedanken an, unsere Getränke in wenigen Minuten los zu sein.

Doch mit dieser Reaktion des Beamten hatte wohl keiner von uns gerechnet! Nachdem er aus dem Auto ausgestiegen war, steuerte er auf mich zu,  schaute mich kurz lächelnd an und sagte dann: „Denk dran Alkohol am Steuer ist verboten!“ 🙂 Er wandte sich von mir ab, stieg wieder ins Auto ein und fuhr weiter. 😀 Wir, in diesem Moment von seiner Reaktion total überrascht fingen laut an zu lachen und setzten unsere Tour fort. 🙂

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Giftblätter!!!

Hallöchen meine Lieben!
Heute war es soweit: Das 1. Zeugnis vom Gymnasium! 🙂 Ich freue mich über ein super Zeugnis! 🙂

Jetzt sind erstmal eine Woche Ferien angesagt. Mittwoch bekomme ich meine neuen Schienen, irgendwann im Laufe der Woche hoffentlich ein neues Korsett und Hausaufgaben wollen für das 2. Halbjahr auch schon erledigt werden!

Das nenne ich mal ein volles Programm. Aber das ist auch gut so! Da kommt zumindest keine Langeweile auf! 🙂

Jetzt mache ich mir allerdings erstmal  einen gemütlichen Abend. 🙂 ❤

Anna am Set

Guten Morgen Freunde!

Eigentlich hat es jeder von uns eine Lieblingsserie, oder?

Neben Arztserien wie zum Beispiel „In aller Freundschaft“ und „In aller Freundschaft die jungen Ärzte,“ liebe ich die Daily-Soap „Unter Uns“.

Einmal meine “ Serienhelden“ live sehen, das war schon immer mein größter Traum.

2013 bot sich dann endlich eine Gelegenheit, diesen Traum wahr werden zu lassen. 🙂 Im Sommer sollte das alljährliche Fantreffen in den MMC Studios Köln, dem Drehort von „Unter Uns“, stattfinden. 🙂

Diese Chance ließ ich mir natürlich nicht entgehen. 😀 Kaum hatte ich davon erfahren, war das Anmeldeformular auch schon ausgefüllt und abgeschickt. 🙂

Am 19. August 2013 war der große Tag schließlich endlich gekommen! 😀 Zusammen mit meinem Vater und meiner älteren Schwester machte ich mich morgens um 6:00 Uhr auf den Weg nach Köln. 🙂 Eine sechsstündige Fahrt lag nun vor uns. Die erste Autofahrt seit langem, deren Ziel zur Abwechslung mal keine Klinik oder irgendein Arzt war. 🙂

3 Stunden vor dem Einlass auf das Drehgelände kamen wir in Köln an. 🙂 Diese 3 Stunden waren die wohl schlimmsten meines Lebens. Die Zeit schien einfach nicht vorrüber gehen zu wollen und das, wo ich doch so tierisch aufgeregt und unglaublich gespannt war, was mich dort gleich erwarten würde. 🙂

Doch die Stunden zusammen mit den Schauspielern ließen mich die gefühlt ewig dauernde Wartezeit schnell wieder vergessen!
Und das Beste an diesem Tag war, dass ich sogar ein Foto mit meiner Lieblingsschauspielerin, Isabell Hertel schießen konnte! 🙂 😀

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„Club der weißen Bänder“

Guten Morgen meine Lieben!

Heute dreht sich mal alles um den Ort, der über die Jahre hinweg für mich immer mehr an Bedeutung gewonnen hat.

Das Krankenhaus. Die meisten Menschen sind dankbar, wenn ihnen ein Aufenthalt in einer solchen Gesundheitseinrichtung erspart bleibt. Es gibt jedoch auch Menschen, die sich im Krankenhaus ganz wohlfühlen.  Auch, wenn das ziemlich wahrscheinlich auf die wenigsten Menschen in unserer Gesellschaft  zutrifft.
Zu diesen wenigen Leuten gehöre ich. Aber natürlich gilt das auch bei mir nicht für jedes x-beliebige Krankenhaus.
Schon seit 7 Jahren bin ich in ein und demselben Krankenhaus in orthopädischer Behandlung. Durch die zahlreichen stationären Aufenthalte dort, aber auch ambulante Termine, kenne ich so gut wie jeden vom Klinikpersonal. 🙂 Jeder kennt mich dort mit Namen  und freut sich riesig, wenn ich da bin. 🙂 Dieser Ort bedeutet mir sehr viel. 🙂

Viele Freundschaften habe ich dort geschlossen, nette Menschen kennengelernt, mit der Chefärztin UNO gespielt sowie mit den FSJlern Eis essen gewesen. 😀 ❤ Gelitten aber auch Erfolge gehabt. Kurz gesagt: Es ist, auch wenn es für viele unverständlich klingt, wie mein zweites zu Hause für mich. 🙂
Ich kenne fast jeden Quadratmillimeter dieses Gebäudes und habe mit meiner eingeschworenen Krankenhaus-Clique, ähnlich wie in der Serie "Club der roten Bänder", viele Abenteuer erlebt. 🙂 Umso leichter fällt mir jeder weitere Aufenthalt dort und ist jedes Mal mit großer Freude verbunden! Solche familiären Krankenhäuser und Stationen sollte es wirklich mehr geben! 😀

Mein Fazit: Ein Krankenhaus, beziehungsweise eine Station, die es auf dieser Welt sicherlich (leider) kein zweites Mal gibt! ❤

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Im „roten Taxi“ zur Gaststätte

Guten Morgen meine lieben Freunde!

Schuleinführung. Für jedes Kind ist dies ein Tag, welcher ein Leben lang unvergesslich bleibt und die Tür zu einem völlig neuen Lebensabschnitt öffnet.
Genauso war das natürlich auch bei mir. Doch es gab etwas, was diesen Tag noch unvergesslicher machte. Lange Zeit wussten wir erst nicht, in welche Richtung mein Weg gehen sollte. Auf eine Förderschule für geistig und körperlich behinderte Kinder oder auf eine ganz normale Regelschule. Da das inklusionsmodell, welches heutzutage in den meisten Regionen für nahezu selbstverständlich erachtet wird, zu der damaligen Zeit noch nicht so verbreitet war, erschien es geradezu unmöglich, mich in einer normalen Grundschule beschulen zu können. Bis zwei Tage vor der Einschulungsfeier wusste keiner von uns, ob ich nun in die Förderschule oder in eine normale Schule kommen würde. Demzufolge konnte ich auch nicht an den sogenannten „Schnuppernachmittagen“ teilnehmen, die von der Schule in regelmäßigen Abständen angeboten wurden.

Kurz vor Schulbeginn kam schließlich die erfreuliche Nachricht: Ich kann in die normale Schule gehen! 🙂 Zur Einschulungsfeier am 27. August 2005 erwartete mich dann eine ganz besondere Überraschung. 🙂 Nach der feierlichen Begrüßung der ersten Klassen durch den Chor der Schule und die daran anschließende Zuckertüten-Ausgabe führten mich meine Eltern zusammen mit unserer kompletten Verwandtschaft und Bekanntschaft über den Schulhof vor das Schultor. Mit verbundenen Augen saß ich also da und wartete gespannt auf das, was da kommen würde. Meine Mutter nahm mir die Augenbinde ab und da sah ich sie: Eine riesengroße Feuerwehr und danben mein Bruder, der damals noch bei der Feuerwehr arbeitete. 🙂

Mit der Situation in diesem Moment völlig überfordert, wusste ich zuerst gar nicht, wie ich reagieren sollte. Aber natürlich freute ich mich nach einer kleinen Phase des Begreifens riesig darüber. Ich durfte tatsächlich als Einzige aus meiner Feiergesellschaft mit meiner Schwester zusammen mit der Feuerwehr zur Gaststätte fahren, in der wir meine Schuleinführung feierten. 🙂 Diese Überraschung war meinen Eltern und natürlich meinem Bruder, der das Ganze organisiert hatte, wirklich mehr als geglückt. 😀

Stolz wie Oskar fuhr ich gemeinsam mit meiner großen Schwester durch die Stadt zu der besagten Gaststätte.

Diese Überraschung hat den Tag meiner Einschulung zu einem ganz Besonderen werden lassen! 🙂

 

Anna-Maria Schuleinführung 27.08.05 072